Simon Steiner

Noch so einer, und das Buch droht in sich zu implodieren, ein Muttersöhnchen mit Künstlerattitüde. Es gehen einige stadtbekannte Performances auf sein Konto.

Da waren die Stühle am Alexanderplatz. Das vom Hochhaus heruntergeworfene Fernsehgerät (Grundig). Die Einkäufe an der Schönhauser Ecke Danziger. Zwanzig Leute bekommen eine Einladung und müssen von Ort zu Ort ziehen und Stadterfahrungen sammeln. Da war das malträtierte Klavier in der Kulturfabrik.

Simon und Rainer schließen sich zusammen und wollen eine Firma groß, größer, am größten werden sehen. Allein, sie haben keine Kunden.

Deswegen es aufs Familiäre umgemünzt wird. Robert als Projektentwickler beauftragt Simon und Rainer mit dem Wettbewerb unter dem Tiergarten. Den Umbau der Tunnelröhren zu einer Begegnungsstätte – auch hier. Leider unbezahlbar.

Blunatek. Das war die Idee des Michael Dom, sein erster Nickname im Netz.

Blunatek geht zurück auf Blue, und Tek wie Technik – Bluna Laluna war auch so eine Nummer im Netz damals, und wenn du mich nach dem Subtext fragst in diesem Buch: es ist der Wunsch Vater des Gedankens. Leider haben sich die Figuren in die Wirklichkeit verabschiedet.

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